September – im Rhythmus der Spätsaison
Der September hat auf dem Campingplatz Gervanne eine ganz eigene Atmosphäre.
Wenn man im September in der Drôme zeltet, erlebt man, wie die Sommerferien zu Ende gehen und sich die Atmosphäre allmählich verändert.
Die Kinder sind wieder zur Schule gegangen, und nach und nach ändert sich der Rhythmus auf dem Campingplatz. Es sind weniger Gäste da, die Tage verlaufen ruhiger, und man spürt wieder jene sanfte Atmosphäre der Spätsaison, die wir im Drôme-Tal besonders schätzen.
Der Sommer ist jedoch noch nicht ganz vorbei.
Die schönen Tage sind noch da, der Pool ist weiterhin geöffnet, man genießt nach wie vor den Fluss und die Natur … allerdings nicht mehr in demselben Tempo wie im Juli und August.

Tage, die gemächlich beginnen
Im September sind die Vormittage oft kühler und laden dazu ein, sich Zeit zu nehmen.
Wir holen unser Brot, trinken den Kaffee draußen und unterhalten uns ein wenig mit den Nachbarn, bevor wir das Tagesprogramm festlegen.

Manche gehen spazieren, andere schwingen sich aufs Fahrrad, machen einen Abstecher zum Markt oder erkunden die Umgebung. Und dann gibt es noch diejenigen, die sich letztendlich dazu entschließen, nicht viel zu unternehmen.
Und das ist auch gut so.
Auf dem Campingplatz finden weiterhin einige Freizeitangebote statt: eine Yogastunde, Wassergymnastik, eine geführte Wanderung, eine Massage … Es ist weiterhin etwas los, nur in einem anderen Rhythmus.
Den Sommer noch einmal genießen – aber auf eine andere Art und Weise
Das Schwimmbad ist im September immer noch geöffnet, und wenn die Sonne scheint, kehrt man schnell zu den Gewohnheiten des Sommers zurück.
Die Drôme und die Gervanne liegen immer ganz in der Nähe. Man kann am Ufer spazieren gehen, sich für einen Moment auf die Kieselsteine setzen oder einfach diese Landschaft genießen, die sich mit dem Herannahen des Herbstes sanft verändert.

Die Tage sind weiterhin angenehm, während es am Abend allmählich etwas kühler wird. Nach Sonnenuntergang ist der leichte Pullover wieder gefragt.
Auch das gehört zum September dazu.

Die Drôme im September auf eine andere Art entdecken
Die Veränderung des Lebensrhythmus betrifft nicht nur das Camping.
Auch hier bei uns ist der September anders.
Auf den Straßen herrscht weniger Betrieb, ebenso auf den Wanderwegen. Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto – man kann Crest, das Drôme-Tal, die Gervanne und die umliegenden Dörfer in einer weitaus ruhigeren Atmosphäre erkunden als im Hochsommer.

Die Märkte finden weiterhin statt, ebenso die Terrassen, doch man lässt sich mehr Zeit.
Es ist eine besonders angenehme Zeit zum Wandern oder Radfahren: Die Sonne scheint in der Regel nicht so stark wie im Hochsommer, und man kann leichter einen Tagesausflug unternehmen.

Die Kleinen haben noch Ferien
Der September ist übrigens nicht nur etwas für Rentner oder Reisende ohne Kinder.
Wir heißen auch Familien mit Kleinkindern willkommen, die noch nicht zur Schule gehen.
Für sie erhält das Camping eine ganz neue Dimension: weniger Trubel, ein ruhigerer Pool, Platz zum Spazierengehen und Tage, die man ganz nach dem Rhythmus der Kinder gestalten kann.

Sie müssen dem Programm nicht hinterherlaufen.
Ein ruhiger Vormittag, ein Mittagsschlaf, ein kurzer Abstecher zum Schwimmbad oder ans Flussufer … und schon ist der Tag gut ausgefüllt.
Der Luxus, Zeit zu haben
Vielleicht ist es letztendlich genau das, was einen Campingurlaub in der Drôme im September am besten auszeichnet: Man hat Zeit.
Zeit, sich noch ein wenig länger zu unterhalten. Zeit, die Pläne in letzter Minute zu ändern. Zeit, einen Spaziergang zu machen, weil ein schöner Tag in Aussicht steht. Zeit, vor dem Zelt oder dem Wohnmobil zu lesen. Zeit, ein paar Bahnen zu schwimmen. Zeit, vom Spaziergang zurückzukommen, ohne auf die Uhr zu schauen.

Auf dem Campingplatz herrscht weiterhin reges Treiben, doch es ist ruhiger geworden.
Das Tal ebenfalls.
Und für diejenigen, die die Möglichkeit haben, ihren Urlaub außerhalb der Hochsaison zu verbringen – seien es Familien mit kleinen Kindern, Rentner oder einfach nur diejenigen, die ein paar Tage Urlaub zu einem anderen Zeitpunkt nehmen können –, bietet der September die Gelegenheit, die Gervanne und die Drôme von einer ganz anderen Seite kennenzulernen.
Etwas weniger lebhaft, dafür wesentlich ruhiger.
Und immer mit einem Hauch von Sommer.
